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Benjamins Reise in die Knechtschaft (3)

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Benjamins Reise in die Knechtschaft (3)Gangbang mit meinen FreundenBis zum Eintreffen meiner Freunde diskutiere ich mit Ben über die Möglichkeiten der folgenden Gangbang-Nacht mit meinen Freunden. Dass es ein Gangbang wird, ahnt er noch nicht. Noch nicht.Ben hat die Freuden des gefickt Werdens noch nicht entdeckt. Nur mir zu Gefallen will er sich meinen Gästen hingeben. Ich bestärke ihn darin. Er soll aus eigener Entscheidung sich meinem Willen unterwerfen. So ist es am besten.Um die Wahrheit zu sagen, ich bin hin und her gerissen. Die Idee, dass meine Freunde der Reihe nach den unerfahrenen Ben wie eine Nutte durchknallen erregt mich. Jedes Mal, wenn ich daran denke, wird mein Schwanz steifer. Das war schon immer bei meinen Fickjungen so. Aber mit Ben ist das irgendwie anders. Ich bin plötzlich nicht mehr sicher, wie ich mich fühle, wenn meine Freunde meinen süßen Besitz benutzen.„Ach, Scheiß der Hund drauf”, rufe ich mich selbst zur Ordnung. „Du liebst den Jungen doch nicht. Und danach hast du ihn wieder für dich allein. Meine Freunde sollen auch etwas Spaß haben. Ben sammelt Erfahrung und ist hinterher noch besser lenkbar.”Wir müssen noch eine Stunde warten. Ich denke an Lothar, der immer sofort ohne Vorbereitung hart fickt. Ob Ben das verträgt? Okay, er hat sich bei unserem ersten Fick besser gehalten, als ich gedacht habe. Eigentlich sollte er nur wenig Probleme mit meinen Freunden haben, besonders, wenn er schon mehrere Nummern mit ihnen hinter sich hat und viele Schwänze ihn gevögelt haben. Außerdem wird das Sperma meiner Freunde ihn gut schmieren, und es gibt ja auch noch zur Not Alkohol, Gras und Poppers.„Sei mutig, Ben. Tu mir den Gefallen. Wenn meine Freunde klingeln, dann geh’ ins Bad und bereite dich vor. Schmiere dich schon einmal vor und mache dich gedanklich bereit auf das große, geile Spiel.”Als die Türglocke gegen neun Uhr ertönt, begrüße ich meine Freunde, während Ben sich wie besprochen vorbereitet. Er hat sich ein wenig beruhigt und sieht den Aktivitäten des Abends ein wenig mutiger ins Auge. Er weiß, ich möchte das. Er will es nun auch. Vermutlich wäre der Junge sogar enttäuscht gewesen, wenn niemand gekommen wäre, um ihn zu bewundern und zu vögeln.Wir sitzen im Wohnzimmer. Nach einigen Minuten stößt Ben zu uns. Er hat Jeans und T-Shirt an. Ich nehme ihn zur Seite und weise ihn an, nur den engen, knapp geschnittenen Minislip anzuziehen, den ich ihm gekauft habe.Während ich meinen Freunden Drinks anbiete, kommt Ben wieder ins Wohnzimmer. Er sieht in dem engen, weißen Slip fabelhaft aus und hat zu meiner Freude bereites eine Wahnsinnslatte, die das elastische Material vorn beult. Er setzt sich vor und auf den Boden und streichelt sie hin und wieder geistesabwesend, während er uns zuhört.Meine Freunde können kein Auge von Ben lassen. Sie werden jetzt echt neidisch und fragen sich, wie Ben sich ficken lässt. Ich sehe bei ihnen die ersten Erektionen. Sie können es kaum mehr abwarten, den Jungen zu knallen, wie jede Eroberung von mir.„Also Leute, wann fangen wir an?” fragt Lothar und schneidet endlich das Thema an, weshalb alle gekommen sind. Die anderen lachen über seinen offensichtlichen Enthusiasmus.„Du kannst es nicht abwarten. Bisschen geil, Lothar?” fragt ihn Stefan.„Ja, du hast recht. Ich finde ihn heiß. Theo, ich schulde deinem Jungen einen Neidfick.”Ich lache, und schlage vor, wie es weitergehen soll. Ben soll kaum merken, dass sich das ganze in Richtung Gangbang entwickelt. Sonst zickt er womöglich doch noch rum.„Ich habe nachgedacht, Jungs. Eigentlich ist heute unser normaler Spielabend. Also sollten wir, verdammt noch mal, und mit Spielen unterhalten. Ich setze ein Preisgeld von hundert Euro aus. Das können wir auf die verschiedenen Spiele aufteilen. Aber ich brauche eure Vorschläge, weil ich erst einen Wettbewerb von mehreren im Kopf durchgedacht habe.”Ben hat nichts verstanden und sieht mich fragend an.„Welchen Wettbewerb hast du im Kopf?” fragt Peter in einer Mischung aus Neugier und Ungeduld. Peter hat einen Riesenpimmel. Ich bin gespannt, wie gut Ben den nimmt. Ich komme jetzt mit meinem Vorschlag heraus.„Benjamin hat heute noch nicht gespritzt. Der Junge ist also voll geladen. Wir wetten darauf, wie oft der Junge heute Abend ejakuliert, wenn er gefickt wird. Wer am nächsten an bahis firmaları der realen Zahl ist ohne darüber zu sein, der gewinnt. Ganz klar mache ich auch mit.”Ben runzelt die Stirn. Selbst er hat verstanden, dass er gleich mindestens fünf mal gevögelt wird und dabei spritzen muss.„Einverstanden”, nickt Lothar zustimmend. „Aber dun hast recht, Theo. Wir brauchen mehr als ein Spiel. Mindestens drei und hundert Euro pro Sieg. Also hat jemand noch Vorschläge?”„Ich habe noch eine Frage”, unterbricht Peter. „ich hatte das vorhin fragen sollen. Müssen wir Kondome tragen? Ich habe blöderweise keine mitgebracht…”„Nein, müsst ihr nicht”, antworte ich so beiläufig wie möglich.„Also, hmm, ziehen wir unseren Schwanz raus, bevor wir spritzen? Ich will nur die Regeln verstehen”, fragt Peter unbehaglich.„Nein, du Idiot!” schreit Lothar und schüttelt ungläubig den Kopf. „Du sahnst einfach in ihm ab, Kerl.”„Ben, sag’ du auch was dazu”, fordert ihn Jakob auf und weckt ihn aus nachdenklichen Gedanken. „Ist das wahr? Du willst wirklich, dass wir dir alle in den Arsch spritzen?”Der Junge sieht erst mich Hilfe suchend an, dann Jakob.„Ich dachte…ich dachte, dass ist normal beim Analverkehr.”„Junge, beantworte meine Frage”, sagt Jakob harsch. „Willst du, dass wir das tun?”Ben beißt auf seine Unterlippe. Er macht das Ganze mir zuliebe, aber das will und darf er hier nicht sagen.„Ja, finde das okay. Ich will, dass ihr in meinen Arsch spritzt…”,. antwortet er.Alle schweigen und lassen Bens -scheinbar- spermageilen Worte auf sich wirken. Ben schaut mich unruhig an. Er hat absolut verständlich jetzt das Gefühl von einer Meute sexhungriger Wölfe umgeben zu sein.„Süüüüß”, sagt Peter langsam und nickt erfreut über die guten Nachrichten. „Ich habe da noch einen Vorschlag: Der Kerl von uns, der öfter als die anderen spritzen kann, gewinnt. Aber sich selbst einen runterholen oder ins Gesicht spritzen zählt nicht, nur in Arsch spritzen oder Cream Pies.Meine Freude sehen sich an und stimmen zu.„Prima”, sage ich. „Zwei Spiele haben wir. Noch ein Vorschlag?”Jetzt kramen meine Freude in den verborgendsten, dunkelsten Winkeln ihrer perversen Fantasien. Jakob traut sich als Erster.„Wenn Ben so oft spritzen kann, wie Theo und weismachen will, wie wär’s dann, wenn wir uns merken, wer von uns durch seinen Fick den Jungen zum Absahnen gebracht hat? Wer von und die meiste Lustsoße aus ihm gevögelt hat, gewinnt…”Ich bin überrascht. Die Angst in Bens Blick scheint irgendwie gewichen zu sein. Er ist bei unserem Sex seinen Samen nicht losgeworden. Jetzt zeigt die Front seines Slips einen unübersehbaren Fleck seines Geilsafts.„Das ist eine exzellente Idee”, stimme ich zu. „Findest du das auch, Ben?”Ich spiele in seinen blonden Haaren, während ich nach seiner Meinung frage.„Ich will nur spritzen”, sagt der Junge ausweichend. „Ein Spiel in dem ich komme ist gut.”Alle lachen über Bens scheinbare Offenheit. Ich hatte ihm vorher geraten, nicht zu viel zu sprechen, aber jetzt hält ihn wohl nichts mehr.„Wirklich, Jungs. Wir sollten jetzt anfangen, sonst spritze ich in den Slip.”Ich gebe ihm einen Puff an die Schulter, um ihm zu sagen, dass er seine Grenzen überschritten hat.„Ben, halt’ dich zurück. Sprich nicht so zu meinen Freunden. Wir starten, wenn wir es richtig finden. Und du wirst, verdammt noch mal, nicht vorher spritzen.”„Entschuldige Theo. Es ist mit mir durchgegangen.”„Gut”, stelle ich fest. „Wer fickt Ben zuerst?”„Ist das wichtig?” fragt Jakob.„Ja sicher. Der erste Ficker stößt garantiert die Soße aus dem Jungen. Das ist ein Vorteil. Andererseits ist Ben erst einmal von mir gevögelt worden. Er ist fast noch eine Jungfrau. Also wäre ein nicht allzu großen Schwanz angebracht.”„Zieh
en wir Streichhölzer, und dann los”, wird Lothar ungeduldig.Wir tun es, und dann steht es fest: Lothar ist der erste, gefolgt von Peter, Stefan, Jakob und mir.„Ich habe gewonnen, Kleiner”, streichelt Lothar Bens Schulter. „Ich finde dich zuckersüß, und mein Neidfick wird dich zum Spritzen bringen.”Die anderen geben bei mir noch ihre Wetten ab, wie oft Ben spritzt, dann kann es losgehen. Wie üblich habe ich den Trainingsraum bei mir im Keller für die Orgie vorgesehen.„Okay, Jungs. Es kann losgehen. Gehen wir wie immer in meinen Mucki-Raum!””Alle führen Ben die Treppe hinunter kaçak iddaa in meinen Kraftraum und legen Ben mit dem Rücken auf die Hebebank. Sie ziehen ihm den Slip von den Beinen und binden seine Arme an die Hantel-Stützrohre. Ich starte die Video-Aufnahme auf meinem Smartphone, um den Multifick aufzunehmen, während meine Freude sich bereits ausziehen. Jetzt wird Ben doch nervös. Lothar, sein erster Benutzer, hat bereits eine massive Erektion und steht bereit, ihn zu knallen.Er positioniert seinen Schwanz an Bens zitterndes Arschloch und lässt seine Hüften bösartig vorschnellen. Gut, dass Ben vorgeschmiert ist. Lothar zeigt keine Gnade, sinkt schon beim ersten Stoß hodentief in den Jungen. Ben lässt einen zischenden Laut hören. Er ist angebunden und hat einen rauen, in seine Eingeweide boxenden Fick vor sich. Lothar zieht sein Rohr aus ihm heraus und holt zu einem zweiten Stoß aus. Es klatscht, als ihre Körper sich treffen, und das ist es dann. Das Wunder geschieht. Ben stöhnt so laut auf, dass es im Raum wiederhallt. Sein Körper kann die aufgestaute Sahne nicht mehr halten, obwohl Lothars Stöße ihm große Schmerzen bereiten müssen, wie ich in seinem Gesicht sehe. Seine Ejakulations-Muskeln stoßen seine Lustsoße so heftig aus, das der schleimige Strahl über Bens Kopf auf die Übungsmatten klatscht.Die Zuschauer belohnen das Schauspiel mit lautem Applaus. Alle sind beeindruckt von dieser Begegnung in roher sexueller Hitze. Lothars Gesicht glänzt vor Stolz.„Ich habe dir den Glibber aus dem Leib gestoßen, Junge. Und jetzt will ich mein Recht.”Es klatscht hörbar, und sichtlich muss Ben Schmerzen ertragen, als Lothar in einem minutenlangen Stakkato den Jungen fickt, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Dann wird sein Körper starr, und er entleert sich aufstöhnend in Ben. Anstelle von Schmerz huscht ein Anflug sexueller Befriedigung durch Bens Gesicht, als er sich in das exquisite Gefühl verliert, mit Sperma gefüllt zu werden.„Verdammt, schaut den Jungen an. Er hat Spaß daran”, beobachtet Peter„Klar, er mag Schwänze in sich”, prahle ich.Ich muss die Ergebnisse nicht notieren. Das Video dokumentiert eindeutig die Ergebnisse. Ich bin sehr zufrieden damit, wie Ben den ersten Fick hin genommen, ja am Ende sogar genossen hat. Ich weiß, mit jedem folgenden wird es leichter für ihn.„Geh’ mir aus dem Weg, Lothar…”, sagt Peter und schiebt seinen Vorgänger von Bens Beinen. Sein Penis ist streif und tropft bereits. Er stößt ihn sofort in den zitternden Jungen, und sein etwas dünnerer Schwanz gleitet leicht durch den spermaglatten Eingang.„Fuck”, stöhnt Ben, als er fühlt, wie ein zweiter Schwanz ihn penetriert.Peter ist nicht daran interessiert Ben Lust zu bereiten. Er fickt Ben in gleicher Weise wie er selbst gern geblasen wird, rau, schnell und mit dem Ziel möglichst schnell seine Eier zu leeren.„Vorsicht, Freundchen, verletze den Jungen nicht”, weise ich Peter an. „Nebenbei, wir wollen doch feststellen, wie oft der Junge spritzen kann…”„Ich nicht”, antwortet Peter, während sein Ficken Fahrt aufnimmt. „Ich habe gewettet, dass er nur zweimal kann. Bei mir braucht er nicht zu ejakulieren.”„Trotzdem solltest du es versuchen”, wirft Jakob ein.„Nein, Jakob. Meine einzige Chance auf einen Sieg ist öfter als die anderen zu spritzen….ahhhh!”Plötzlich verzieht sich Peters Gesicht zu einer schmerzlichen Grimasse.„Und jetzt kommt mein erster…Ahhhhh!!!”Wie auf Kommando zieht sich sein Sack zusammen. Sein Ficken wird langsamer und er macht mir ein Zeichen. Ich knie mit dem Phone zwischen seinen Beinen, und nehme die herrliche Szene auf, wie Peters langer Schwanz in Bens schlüpfrigen Arsch kurze, schnelle Stöße vollführt.„Hallo Fotze”, grinst er den schweißüberströmten Ben an. „Jetzt fülle ich dich ab.”Ben grunzt verzweifelt, als Peters Pimmel brutal in ihn taucht, bevor er ihm eine Serie superschneller, stechender Stöße verabreicht. Jetzt will er spritzen, komme, was wolle.„Fuck, Jungs…verdammt. Scheiße, ich komme!”Anders als Lothar vor ihm, stößt Peter seinen Schwanz hodentief in Ben und hält still, während der Same aus ihm gepumpt wird. Ich sehe Ben an, dass die zweite Ladung heißer Sahne sich für ihn gut anfühlt, aber er ist noch nicht wieder nah genug an der Schwelle, um ebenfalls zu ejakulieren. Er ist jetzt übervoll, und einige kaçak bahis Tropfen Sperma quellen heraus und laufen seine Ritze herunter, als Peter sich aus ihm zurück zieht.„Verdammt! Der Junge fühlt sich geil an. Das war gut!” keucht Peter.„Stefan!” rufe ich den Nächsten aus.Stefan ist ein gut aussehender, großer Mann Ende zwanzig mit einem attraktiven Gesicht. Er besitz fast kein Körperfett und man sieht seine Muskeln. Er hat einen schönen, kerzengeraden Schwanz und tief hängende, pendelnde Eier. Er legt seine Schwanzspitze sofort an Bens Loch. Ich schmiere Bens Anus nach, danach Stefans Schwanz, obwohl das nach zwei Spermaladungen vermutlich nicht nötig ist. . Als er den Jungen dann entschlossen penetriert, hat Ben doch Schmerzen, so angespannt ist er. Das ist garantiert im Video zu hören. denn das Mikrofon nimmt Bens gedämpftes, schmerzliches Stöhnen deutlich auf.„Atme, entspann’ dich, Junge”, flüstert Stefan in Bens Ohr. Er versucht den Jungen besser fühlen zu lassen, um den Schmerz etwas weniger augenscheinlicher zu machen. Bald ist Stefan mit voller Länge in ihm und sein Schamhügel presst sich gegen Bens Arschbacken. Langsam zieht Stefan sich aus ihm zurück, dann dringt sein Schwanz erneut in ihn. Ben hat immer noch Schmerzen, aber da ist ganz offensichtlich auch etwas Lust in seinen Gefühlen. Ich höre einen leisen Laut von ihm.Stefan hat Bens Seufzer auch gehört.„Ahh, du liebst meinen Schwanz, du kleine, schwanzgeile Nutte?”Er beginnt ihn im schnelleren Takt zu ficken.„Junge, ich bin nur die Spitze des Eisbergs. Ich liebe es sanft und langsam, aber die Männer da in der Reihe werden deinen Arsch zerstören. Und achte auf Jakob. Er hat das Durchhaltevermögen, dich eine ganze Stunde zu knallen. Und den größten Schwanz. Du wirst es erleiden müssen.”Ben hört kaum auf seine Worte. Ich sehe, wie seine Augen fiebrig glänzen. Er hat eine ungeheure Erektion, und der Geilsaft läuft seinen Schwanz herunter. Wilde Gefühle breiten sich zum ersten Mal bei einem Fick in seinem Körper aus. Bald ist Ben auf Wolke sieben. Jetzt wünscht es sich bestimmt so sehr, sich einen runterholen zu können, aber seine Hände sind gefesselt.Ben ist jetzt so erregt, und ich glaube, Stefan hat ihn so sanft gefickt, um ihn geil zu machen. Wenn irgendjemand jetzt seinen Schwanz berührt hätte, wäre Ben explodiert. Schon nach diesem dritten Fick ist der Junge etwas erschöpft. Die letzten beiden würden anstrengend für ihn werden. Ich höre, wie Stefan in Ben laut stöhnend abspritzte und dann den Weg für den nächsten Stecher freigibt. Ich bin überrascht, dass Ben wieder nicht gespritzt hat.„Jakob, jetzt bist du dran!” rufe ich und an Ben gewendet informiere ich den ein wenig frustrierten Jungen:„Jakob spritzt mehr als alle meine Freunde. Er wird dein Inneres überfluten, damit ich hinter ihm gut geschmiert ficken kann. Jakob ist bekannt dafür, dass er dem Jungen beim Ficken sinnliche Schmerzen zufügt. Schmerzen, die sein Opfer nahe an den Höhepunkt bringen. Schrei und stöhn’ jetzt ruhig ungehemmt, Ben, denn wir wollen alle hören, wie du darauf reagierst.”Diese Ansage erregt den Jungen nun doch sehr. Ich sieht mich flehend an, als Jakob dabei ist, in ihn einzudringen. Ben starrte in das G
esicht des Hünen. Es ist ernst und ein wenig nachdenklich. Jakob scheint Bens Reaktionen auf die Phalli der Männer studiert zu haben.Jakob beginnt dem Jungen härtere Stöße zu versetzen, und der Junge merkt sofort, dass es für ihn deutlich härter werden würde als bei Stefan. Jakob fickt schon zu Beginn in einem schnellen Rhythmus, und sein Dirty Talk ist für uns alle hörbar.„Nimm es, du schwanzgierige Bitch. Ich werde deinen engen Arsch ficken, bis du Schaum vor dem Mund hast.”Verdammt, wie uns alle das antörnt. Auch Ben scheint in eine Art sexueller Trance zu schweben. Als Jakob ihn volle fünf Minuten im Höchsttempo gefickt hat, greift er nach Bens stahlhartem, tropfenden Pimmel.„Hände weg von seinem Schwanz, Jakob!” höre ich Lothar brüllen. „Er muss durch deine Stöße spritzen. Wichsen ist unfair!”Shit! Nur einige Bewegungen mehr von Jakobs Faust und Ben hätte die ganze Umgebung mit seiner Lustsoße bespritzt. Doch nun hat Jakob nur noch Interesse für sich selbst. Er spritzt unendlich lange in Ben ab. So viel, dass seine Sauce aus seinem Loch heraus laüft, wie ein kleines Rinnsal, als er sich Ben mir zurückzieht. Zur Hölle! Der Junge ist so enttäuscht und seine Nüsse übervoll.Nun bin ich dran. Ich übergebe Stefan das Phone und knie zwischen Bens Beinen. Der Junge strahlt mich an.

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